
Boxdrop liefert iPhone 4 ohne Vertrag ab 688 Euro.
Ein Unternehmen aus Kiel (boxdrop) hat einen Weg gefunden, auch Kunden mit Sitz in Deutschland mit offiziellen Apple iPhones ohne Simlock und Netlock zu versorgen. Das iPhone 4 kann zu Preisen ab 688€ im Apple Store England oder Italien bestellt werden.
Und so funktioniert’s:
boxdrop hat in England und Italien jeweils ein Logistikzentrum mit postalischer Adresse aufgebaut. Kunden aus Deutschland erhalten nach der Registrierung auf der boxdrop-Seite die Adresse vom gewünschten Logistikzentrum, die bei der Bestellung via Apple als Lieferadresse angegeben wird. Anschließend wird das simlockfreie iPhone online über den Apple-Store im jeweiligen Land bestellt. Sobald das iPhone von Apple nach Italien oder England geliefert wurde, übernimmt boxdrop den versicherten Weiterversand per UPS Express nach Deutschland. Der boxdrop-Kunde wird ständig über den aktuellen Status seiner Bestellungen informiert. Die boxdrop-Lieferzeit beträgt maximal zwei Werktage.
Durch die Auswahlmöglichkeit, das iPhone in Italien oder England zu bestellen, wird ein zügiger und günstiger Versand trotz Umweg garantiert: Ein iPhone 4 mit 16 GB aus England kostet beispielsweise lediglich 609 Euro + 79 Euro boxdrop-Servicegebühr, während das Smartphone bei deutschen Online-Händlern für zumeist mehr als 949 Euro angeboten wird. Clevere boxdrop-Kunden sparen also satte 261 Euro. In Zukunft sollen noch weitere länderbezogene Shops von Apple zum Angebot von boxdrop hinzukommen und so den iPhone-Kauf noch flexibler machen.
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Also das geht über http://www.borderlinx.com/ billiger ! Selbst probiert und in England bestellt. 1a Abwicklung sowohl über den Apple Store als auch Borderlinx. Ist eine DLH Tochter mit möglicher Lieferadresse in USA und GB.
Wenn man diesen Artikel liest, stellt man sich am Ende die Frage: „Was bekommt er jetzt dafür?“ Mir fallen dazu zwei Szenarien ein. In Szenario 1 bist du der liebe Blogger, der etwas Tolles gefunden hat und dies deinen Lesern mitteilen willst. Leider verhaust du dich hierbei im Schreibstiel so, dass alle Welt denkt dieser Blog sei eine Prostituierte. Szenario 2 befasst sich mit dem Gedanken, dass du tatsächlich etwas für diesen Artikel bekommst, was natürlich überhaupt kein Problem ist! Das Problem ist nur, dass der Leser es merkt. Man könnte denken man wäre bei der schriftlichen Version vom RTL Shop gelandet. Wie dem auch sei, ich möchte hier nicht deinen Blog oder deine Arbeit im Allgemeinen runtermachen, aber dieser (!) Artikel ist für die Tonne.
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Dieses Phänomen lässt sich im Übrigen bei diversen Blogs beobachten. Grade in der Apple-, speziell aber in der App Szene. Artikel wirken oft wie billige Werbeschreiben der Entwickler. Hier muss man sich die Frage stellen in wie fern sich der Blogger gegenüber dem Entwickler prostituieren, ihm grade zu in den Hintern kriechen darf. Grade Blogs im Bereich der App Berichterstattung (Vorstellungen, Testberichte etc.) sind oftmals das einzige Medium wo sich der User diesbezüglich Informationen holen kann. Darum haben „läppische“ Blogs in diesem Fall schon durchaus die Funktion von „richtigem“ Journalismus. Grade deswegen sollte man als „Journalist“ immer (!) neutral bleiben. Wobei ich zugeben muss, ein Testbericht ist für die eigene Meinung da, nicht aber die einfache Vorstellung einer neuen App. Wenn ich als Journalist bei jeder neu auf meiner Seite vorgestellten App schreibe, dass sie „grandios“, „der letzte Schrei“ oder „unglaublich“ sei, stimmt doch etwas nicht. Hier sollte man sich mal Gedanken machen. Der Beste Blog, ist sicher nicht der mit den meisten Artikeln!
Anm. 1: Der Teil nach dem Break bezieht sich ausdrücklich NICHT auf diesen Blog hier!
Anm. 2: Der Fairness halber muss ich zugeben selbst einen Blog zu dem Thema „Apps“ zu betreiben.
688 euro .. ahja.
wo genau liegt jetzt der vorteil, wenn ich mir ein iphone 4, was beim aktuellen kurs bei 570€ steht, einfach selbst über borderlinx (25€ für den versand) bestelle?
kapier ich nicht.
und ja, ich möchte zustimmen, dass der „artikel“ ziemlich nach werbung riecht.
Danke für die Anmerkung, aber das ist kein bezahlter Werbepost. Sowas gibts bei uns nicht! Es war lediglich eine Auszug der Pressemitteilung. Anscheinend sind genug Leute da draußen die iPhones zu total überzogenen Preisen kaufen….
Macht Ihr jetzt Werbung für Borderlinx ??
Ich habe heute Nacht ein freies 4’er mit 32GB bei eBay ersteigert. Für 641,11 Euro inkl. MwSt. und Versand, Soll aber keine Werbung für eBay sein 😉
Ich finde aber auch, 79 Euro für den o.g. Service eindeutig zu teuer.
Naja, bei ebay bleibt aber immer ein Restrisiko. Würde ich beim iphone niemals eingehen.
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